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Nacktschnecken im Gemüsebeet: Der einfache Trick mit einer rohen Holzbohle

Person pflanzt Salatsetzlinge in einem Hochbeet im Garten, Gießkanne und Korb mit Salatblättern daneben.

Wer ein Gemüsebeet pflegt, kennt diesen Moment des Entsetzens am frühen Morgen: Am Vortag waren die Keimlinge noch zart und vital, und plötzlich stehen nur noch angefressene Stängel da. Für diese nächtliche Schneise der Verwüstung sind in den meisten Fällen Nacktschnecken verantwortlich. Anstatt sofort zur Giftpackung zu greifen, setzt sich zunehmend eine Lösung durch, die kaum etwas kostet und dabei sehr wirkungsvoll ist: eine einfache, rohe Holzbohle direkt im Beet.

Warum Nacktschnecken Holz so gern annehmen

Nacktschnecken brauchen Dunkelheit und vor allem Feuchtigkeit. Weil ihnen ein schützendes Gehäuse fehlt, trocknen sie besonders schnell aus. Darum werden sie meist nachts aktiv – wenn Tau auf den Blättern liegt und die Sonne sie nicht austrocknet. Tagsüber ziehen sie sich in kühle, feuchte Ritzen und Spalten zurück.

Der Holzbohlen-Trick im Gemüsebeet

Genau an diesem Punkt setzt der Holztrick an. Legt man eine unbehandelte Holzplanke auf den Boden, entsteht darunter ein kleines Feuchtbiotop. Holz saugt Wasser auf und gibt es nur langsam wieder ab. Unter der Bohle bildet sich dadurch ein Bereich, der

  • schattig ist,

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