Immer längere Hitzewellen, Gießverbote und verbrannte Rasenstücke: Viele Hobbygärtner im deutschsprachigen Raum spüren, dass klassische Gartenpflanzen zunehmend an ihre Grenzen stossen. Gleichzeitig wird der Wunsch grösser, Bienen, Hummeln und Schmetterlingen mehr Nahrung anzubieten – am besten ohne tägliches Giessen und ohne kostspieligen Dünger. Genau hier rückt eine Staude ins Blickfeld, die Landschaftsgärtner seit Jahren still und leise schätzen: der Stauden-Salbei, botanisch Salvia.
Warum Profis auf Stauden-Salbei schwören
In professionellen Gärtnereien liegt sie fast wie von selbst im Einkaufswagen, sobald es um sonnige und trockene Flächen geht. Viele Privatgärtner lassen sie dagegen noch links liegen – dabei erfüllt sie mehrere Wünsche zugleich: kräftige Farben, enorme Widerstandskraft, wenig Pflegeaufwand und eine starke Anziehung für Bestäuber.
Stauden-Salbei (Salvia) als „Arbeitstier“ im klimaresistenten Garten
Stauden-Salbei gilt unter Landschaftsplanern längst als „Arbeitstier“ für moderne, klimaresistente Gärten.
Blüten ohne Pause von Frühling bis in den Herbst
Sobald es im Frühling wärmer wird, legt Salvia richtig los. Aus dichten, grünen Polstern wachsen aufrechte Blütenkerzen nach oben – häufig in:
- tiefem Königsblau
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